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MRDerHelge:
08.02 - 19:31 Uhr
Happy Birthday Fox alter Knabe :D Lass die Sau raus. MFG Helge
[ERL]A.Meuche:
08.02 - 17:23 Uhr
auch von mir alles gute!!!!
Sven80:
08.02 - 16:55 Uhr
Alles Gute Fox und lasset krachen :)
LOOK585VHM:
08.02 - 16:43 Uhr
Glückwunsch
foxfire0265:
08.02 - 14:23 Uhr
jo, erstmal danke für die vielen grüße. werde zusehen das ich so gegen 20:00 die hütte leer habe und mitfahren kann. hoffe es haut hin.
Sp3tt4c0L0:
08.02 - 14:19 Uhr
Alles Gute Fox
scooterone:
08.02 - 13:33 Uhr
alles alles gute zum geburtstag digger
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Montag 08. 02. 2010 - 13:20 Uhr
rFactor

rFactor WTCC Sinl 2.53

BOS 3.Saison Lauf 4 

 

Das Warten hat ein Ende. Ab sofort könnt ihr euch ein Cockpit bei unserer neuen WTCC sichern. Der Anmeldethread ist eröffnet und es darf "wild" gepostet werden.

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Anmeldung

 

22.02.2010

Training : 20:15 UHR

Qualli :20:45 UHR

Warmup : 21:00 UHR

Race : 21:05 UHR

Brno

Tschech. Republik
5.403 Km

10 Runden

 



Automotodrom Brno – der Masaryk-Ring, mit mehr als siebzigjähriger Tradition, sichert der Stadt Brno eine bedeutende Position in der Welt des Motorsports.
ässigkeit, vor allem dank hohem Niveau und Professionalität der Rennen. Die Attraktivität der Motorrad WM Rennen wächst immer und dank den Fernsehdirektübertragungen und Aufzeichnungen können die Zuschauer in aller Welt die spannenden Kämpfe verfolgen. Starker Zauber der Atmosphäre einer WM Rennstrecke lockt aber auf Masaryk-Ring nicht nur Zuschauer, sondern vor allem Veranstalter zahlreicher ausländischer Motorrad- und Autoklubveranstaltungen. Hier treffen Piloten vieler wichtiger Rennserien mit offiziellem Stempel der internationalen Automobilföderation FIA

. Mehr als siebzigjährige Geschichte des Masaryk-Rings kann man trotz ihrer Vielseitigkeit in zwei Grundkapitel teilen. Das erste gehört dem ursprünglichen Naturkurs, der seit dem ersten Autorennen am Sonntag 28.September 1930 eine Reihe der beachtenswerten Peripetien durchging. Vor dem 2. Weltkrieg wurde bei Brno auf heute schon unglaublicher 29,1 km langen Rennstrecke gefahren, gebildet von einer Staatsstrasse zwischen Brno und Prag und den rekonstruierten Vorstadt- oder Bezirksverkehrswegen.
Der Motorsportfan, der auf dem Weg zu neuem Automotodrom – dem Masaryk-Ring, auf die welligen Pflastersteine in der Steigung hinter Popůvky schimpft, sollte seinen Ärger mindestens für eine Weile in eine stille Rückbewunderung zu den Fahrern verwandelt, die hier in den dreissiger Jahren auf die Gaspedale ihrer Tatras, Mercedes, Auto Unions kompromisslos getreten haben… Vergilbte Fotografien erinnern an Anfangserfolge der Bugatti Wagen, an den Siegeshattrick des legendären monakischen Ritter Chiron, an flimmerndes Sternchen des späteren ersten Formel 1 Weltmeisters Farina, verewigt wurden die tollen Meisterstücke des „roten Teufels“ Nuvolari ebenso wie schmieriges Lächeln von Stuck, Rosemeyer, Lang und Caracciola hinter den Steuern in Abschlussära des Vorkriegs-Masaryk-Rings der konkurrenzlosen Wagen Mercedes Benz und Auto Union. Ein flüchtiger Blick in die Annalen gibt ein Zeugnis von den Namen ab, die einen bedeutenden Rahmen damaliger Ära des Masaryk-Rings bilden: den ersten Sieger von Morgen und Caracciola, der im Jahre 1937 den letzten Jahrgang der Brünner Kämpfe auf der superlangen Rennstrecke gewann. Nach dem 2. Weltkrieg erlebte Masaryk-Ring, auf 17,8 km verkürzt und in umgekehrter Richtung geführt, ein Rennen erst im Jahre 1949 dank dem unvergesslichen Grossen Preis der Tschechoslowakei. Vor 400 000 Zuschauern siegte nach unrealisierten Dramen der Engländer Whitehead (Ferrari), während die favorisierten Wagen Maserati von Farina, Parnell, Bira und Chiron vorzeitig in den Boxen oder kaputt in Gräben entlang der Rennstrecke endeten.
Seit 1950 begannen auf dem Masaryk-Ring die Motorradfahrer zu herrschen, weil damaliges Regierungssystem in Tschechoslowakei die Automobilrennen als „bourgeois“ betrachtete. Qualitätsanstieg der in Brno startenden ausländischen Fahrern und Erfolge unserer Fahrer Šťastný, Havel, Bartoš, Parus, Koštíř, Slavíček und Srna hinter Lenkung der inländischen Maschinen Jawa und ČZ haben die allgemeine Euphorie so hinaufgeschraubt, dass im Jahre 1965 völlig umgebaute und auf 13,9 km verkürzte „Klassik“ zum ersten Mal ein Grand Prix der Motorrad WM empfangen konnte.


So einen glänzenden Anhänger behielt Brno bis 1982, wo die Veranstalter trotz der Verkürzung der Strecke auf 10,9 km nicht mehr den Schritt mit immer strengeren FIM Sicherheitsforderungen halten konnten. Noch bevor der alte Masaryk-Ring im Jahre 1986 seine unvergessliche Rolle mit vier Jahrgängen der Europameisterschaft Serie, konnten die Autorennenfans die Auferstehung des ehemaligen Ruhmes erleben. Das Jahr 1962 bedeutete erhofftes come-back durch Formel Junior, auf dem zwei Jahre später neue Formel 3 anknüpften. Seit 1968 wurde das Renommee der Brünner Rennstrecke neben Motorrad WM auch durch Serie der Tourenwagen EM bekräftigt, die unter grossem Interesse der Zuschauer in der Metropole Südmährens bis dem sportlichen Abschlusspunkt des früheren Masaryk-Rings anhielt. Die Autorennen brachten berühmte Namen, z.B. beide österreichische Formel 1 Weltmeister Rindt und Lauda oder genauso erfolgreichen Neuseeländer Hulme nach Brno. Ein völlig neues Kapitel in der Geschichte des Brünner Masaryk-Rings begann im Jahre 1987, als im Juni das spezielle Automotodrom seinen Betrieb startete, aufgebaut im gegliederten Gelände der Lokalität Kývalka, kaum zehn Kilometern von den Boxen des Alten rings entfernt. Auch die schmalen Strassen aus Žebětín und in Richtung Ostrovačice atmen die Erinnerungen auf die „goldene Ära“ der vorkriegszeitlichen Automobilrennen mit den berühmten Haarnadelkurven in den dreissigen Jahren scharf geschnitten von den Meistern des Lenkrads. Trotz riesiger Tradition, die Brno und die ganze Republik bedeutend sichtlich macht, war die Idee des Aufbaus neuer Rennstrecke für die Autoren keine Promenade durch den Rosengarten. Das Sprichwort Ende gut – alles gut zeigte sich auch diesmal richtig und Brno erschien nach vierjähriger Pause wieder unter den Veranstaltern der Motorrad WM Serie. Die Bewunderer von Agostini, Hailwood, Read, Saarinen, Ivy, Cecotto, Ballington konnten dank dem neuen Masaryk-Ring neue Stars des Motorradhimmels wie Gardner, Spencer, Rainey, Lawson, Kocinski, Doohan, Roth, Bradle, Martinez treffen, die alten Bekannten Mang und der Beiwagenphänomen Biland feierten einen glänzenden Rücktritt nach Brno. Ausser der Saison 1992, wo die Brünner Veranstalter die veränderten ökonomischen Bedingungen des damaligen neuen Promoteurs der Serie nicht akzeptierten, gastiert die Motorrad WM in Automotodrom Brno – Masaryk-Ring alljährlich. Grand Prix der Tschechischen Republik wurde zum erstrangigen Sportereignis, verfolgt dank den Fernsehübertragungen in allen Kontinenten
.


Wer Interesse, das nötige Standvermögen,

die Nerven und den nötigen Speed mitbringt kann sich

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Geschrieben von Mad739
zuletzt geändert am 08.02.2010 - 18:47 Uhr


Montag 08. 02. 2010 - 12:31 Uhr
News

Geschrieben von degen
zuletzt geändert am 08.02.2010 - 13:34 Uhr von scooterone


Donnerstag 04. 02. 2010 - 10:28 Uhr
News

Geschrieben von degen
zuletzt geändert am 04.02.2010 - 11:32 Uhr von scooterone


Dienstag 02. 02. 2010 - 16:08 Uhr
rFactor


 

rFactor WTCC Sinl 2.53

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08.02.2010

Training : 20:15 UHR

Qualli :20:45 UHR

Warmup : 21:00 UHR

Race : 21:05 UHR

Brands Hatch

Groß Britanien
3.906 Km

13 Runden

 



Brands Hatch respektive Brands Hatch Circuit ist eine Motorsport-Rennstrecke in England. Sie befindet sich in der südöstlich von London gelegenen Gemeinde Fawkham (bei Dartford), die zur englischen Grafschaft Kent gehört, und liegt unmittelbar neben der Schnellstraße A2. Die ersten Rennen fanden bereits 1926 in Brands Hatch statt, damals allerdings noch auf einer Grasbahn. Im Jahre 1950 erhielt der leicht verlängerte Kurs einen Asphaltbelag und es fanden Rennen der Formel 3 statt. Ab 1956 gab es hier außerdem Rennen der Formel 2. Nach weiteren Ausbauten wurde Brands Hatch in den Terminplan der Formel 1 aufgenommen und profilierte sich im Wechsel mit Silverstone als Austragungsort für den Großen Preis von Großbritannien. Seit dem Umbau 1959 existieren zwei Streckenvarianten; die kurze Version mit 1,93 Kilometer Länge wird als Brands Hatch Indy Circuit bezeichnet. Der erste Formel-1-GP auf der langen Variante fand im Juli 1964 statt. Es folgten danach noch elf weitere GP auf dieser Strecke. Im Laufe der Zeit genügte der Rennkurs jedoch nicht mehr den ständig wachsenden Sicherheitsanforderungen der Formel 1 und sowohl das Fahrerlager als auch die Boxenanlage wurden irgendwann ebenfalls als völlig unzureichend eingestuft. Der letzte Formel-1-GP wurde im Jahre 1986 in Brands Hatch ausgetragen. Der 3,906 Kilometer lange Kurs Brands Hatch Race Circuit ist eine Berg- und Talbahn quer durch eine Waldlandschaft und gilt fahrerisch als sehr anspruchsvoll. Neben der reinen Asphaltstrecke gibt es außerdem im vorderen Teil der Anlage noch Schotterpassagen, weil hier auch Rallycross-Rennen veranstaltet wurden. Überaus populär bei den Fahrern und Zuschauern war der alljährliche British Rallycross Grand Prix. Er wurde von 1982 bis 1994 insgesamt 13-mal jeweils Anfang Dezember ausgefahren und lockte trotz zumeist eisiger Kälte nicht selten rund 25.000 Zuschauer aus dem In- und Ausland nach Fawkham. Heutzutage finden in Brands Hatch zwar keine Formel-1-Rennen mehr statt, aber es werden immer noch eine ganze Reihe anderer wichtiger Motorsportereignisse wie Superbike-, Tourenwagen-, Champ-Car- und Formel-3-Rennen dort ausgetragen.


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Geschrieben von Mad739
zuletzt geändert am 08.02.2010 - 18:47 Uhr


Dienstag 02. 02. 2010 - 12:01 Uhr
Nvidia

Geschrieben von degen
zuletzt geändert am 02.02.2010 - 12:05 Uhr von scooterone


Dienstag 05. 01. 2010 - 23:16 Uhr
rFactor

Nach dem erfolgreichen 24H Event von eXplasive.tv folgt nun ein kleineres 6H Event, welches von the-reality-project organisiert wird. Wir warten natürlich trotzdem noch auf die nächste große Veranstaltung von eXplasive.tv, die dann wahrscheinlich im zweiten Quartal 2010 statt findet.
Geschrieben von scooterone
zuletzt geändert am 05.01.2010 - 23:19 Uhr